Ich habe am Wochenende nach langer Zeit etwas Sport gemacht und festgestellt, dass es durchaus gute Trainingsvideos gibt und dass ich meine Mutation zum Couchpotatoe vielleicht doch noch umkehren kann.
Dem Online-Handel sei Dank konnte ich mich kleidungsmäßig neu eindecken und bin sehr zufrieden.
Meine ältere Nachbarin ist echt eine gute Seele, weshalb ich bereitwillig ihren Putzdienst für den Gemeinschaftsflur übernommen habe, obwohl ich den Putzdienst an sich nicht leiden kann. Meine Nachbarin hat es derzeit im Rücken. Wir verstehen uns gut, ohne uns gegenseitig durch zu viel Kontakt und Nähe auf die Nerven zu gehen.
Es ist nun quasi fest geklärt, dass ich Mitinhaber werde, gemeinsam mit meinem anderen jungen Kollegen. Wir sind dann zu Dritt als Gesellschafter. Mein Kollege und ich werden außerdem die Notarausbildung machen. Leider muss man am Ende die Notarprüfung, quasi ein 3. Staatsexemen, absolvieren, was mit meiner Prüfungsangst ungut ist. Aber gleichwohl ist das eine für mich sehr reizvolle Sache, nicht nur, weil die Notartätigkeit lukrativ ist. Es ist auch eine gute Abwechslung zur Anwaltstätigkeit. Trotzdem habe ich jetzt schon etwas Angst vor dem Lernen und der Prüfung am Ende, aber es fühlt sich trotzdem richtig an, diesen Schritt zu gehen. Meine Eltern haben mir freundlicherweise ihre volle Unterstützung zugesagt, und freuen sich mit mir über die jüngsten Entwicklungen. Ich freue mich, bin aber auch noch etwas ungläubig, dass das alles real ist. Das hätte ich mir nie träumen lassen.
Ich habe das Spiel „This War of Mine“ am PC sogar schon im 3. Anlauf erfolgreich durchgezockt … nachdem meine Spielfiguren bei den vorherigen Versuchen allesamt nach langem Leiden verstorben sind. Gut, bei dem erfolgreichen Durchlauf ist eine Spielfigur erfroren, der andere ist einfach trotz aller Zuwendung abgehauen, um dann an der Grenze erschossen zu werden, und die Dritte erlag ihren schweren Verletzungen … und die 4. Überlebende ist tief traumatisiert, aber sie hat den Krieg überlebt!^^
Ansonsten zocke ich aktuell gerne an Gemeinschaftsspielen Back4Blood mit meinem Bruder, seiner Freundin und einem gemeinsamen Kumpel. Manchmal spielen wir auch DeadByDaylight. Mit dem einen Kumpel zocke ich ab und zu auch „It Takes Two“ – kann ich als Koop-Spiel sehr empfehlen, ebenso wie das Spiel „A Way Out„.
Hellraiser: Revelations – Die Offenbarung hat mich nicht vom Hocker gerissen. Eigentlich wollte ich mir ja „Judgment“ aus der Reihe anschauen, aber das gab es bei Amazon Prime Video nicht zum Leihen. Dafür war „I Spit On Your Grave 2“ gar nicht schlecht. Der erste Teil hat mir schon gut gefallen. Ich sollte öfter solche Videoabende machen. Als nächstes werde ich mir „Ein Mann namens Ove“ anschauen. Wenn der vom schwarzen Humor her so gut wird, wie „The Guard“ , wäre das super. … Und irgendwann 2022 werde ich auch wieder Filmabende mit meinen beiden Kumpels machen. Ja, das habe ich mir fest vorgenommen.
Eigentlich wollte ich einen Beitrag über innere Freiheit schreiben, ein wichtiges Thema und ein äußerst positives Gefühl, wenn man sich innerlich frei fühlt, aber dann kam alles ganz anders. Und das alles nur wegen eines Titelbilds … .
Erst wollte ich einen Traumstrand mit weißem Sand, Palmen, Sonne und klarem türkis-grünen Meer posten, so als Symbol innerer Freiheit. Sowas hier:
Da gibt es sehr viele paradiesische Bilder, die gleich Lust auf Urlaub machen. Nun ist Urlaub aber nicht unbedingt mit innerer Freiheit vergleichbar. Deshalb suchte ich weiter nach einem passenderen Bild.
Bei der Bildersuche stieß ich dann auf Bilder von Base-Jumpern und fliegenden Vögeln, im Grunde ja ein Inbegriff von Freiheit, man denke nur an den Seeadler. Sehr ansprechende Fotos. Aber irgendwie trafen all diese Bilder es nicht so ganz. Über das nachfolgende Bild eines springenden Tigers, der so schön über den Dingen schwebt, landete ich glatt am Ende bei Schneeleoparden – und ja, ab da war ich verloren.
Deshalb zur Aufmunterung in diesen Zeiten und als Appell, sich seine innere Freiheit nicht nehmen zu lassen, statt abgenutzter, so oder so ähnlich oft bemühter pathetischer Worte lieber ein paar Fotos von Schneeleoparden, diesen würdevollen und verspielten Tieren, in die ich mich verguckt habe.
FamilienglückSchau mal, ich kann fliegen!Ok, ich versuch’s auch mal. Manchmal muss man zum Kuscheln eben nehmen, was da ist. Egal, ob Schnee …… Artgenossen …… oder Steine. Nichts kann einen echten Schneeleoparden aufhalten … … außer diese verfluchte Frühjahrsmüdigkeit, die nahtlos in die Sommermüdigkeit übergeht, bevor sich die Herbstmüdigkeit anschließt, die dann aber bald auch wieder von der Wintermüdigkeit abgelöst wird.Hier die vielversprechenden Nachwuchstalente für den nächsten Film „House Of The Flying Snow Claw“ Manchmal ist es schöner alleine.Ähnlich wie Menschen haben auch sie allerhand Unsinn im Kopf.^^Geschwisterliebe … .^^Grünspan ist auch für Schneeleoparden ein Thema.Besser nicht ärgern … .Manchmal hilft ein Spaziergang alleine, um den Kopf frei zu bekommen. Ein eingespieltes Profi-Team.
Mir geht es heute wie dem Alligator (?), und so konnte mich nicht einmal meine Histaminintoleranz, die wie üblich samstags mal wieder zugeschlagen hat, daran hindern vorhin durch meine Wohnung zu tanzen hüpfen, mit den Armen herumzuwedeln und auf Zehenspitzen herumzutänzeln. 🙂
Gut, dass mich meine Nachbarn dabei nicht gesehen haben. Für Beobachter muss das ziemlich bekloppt aussehen, aber es ist meine Art, meine Freude auszudrücken. Meistens bin ich nur zu gehemmt dafür und mache das nur privat, wenn ich mich unbeobachtet glaube.
Ich bin total erleichtert und ja glücklich, dass sich beruflich und privat alles nun so gut entwickelt hat.
Selbst mit meinem Bruder läuft es gut und ich werde höchstwahrscheinlich mit ihm, seiner Freundin (die ich sehr gut leiden kann) und einem gemeinsamen Bekannten Halloween bei ihm feiern. Da ich meinen Bruder und seine Freundin im August in ihrer Wohnung besucht und dort ein sehr angenehmes Wochenende mit ihnen verbracht habe, freue ich mich tatsächlich darauf. Und den Bekannten von den beiden habe ich auch dabei kennengelernt; der scheint auf positive Weise freakig/nerdig und in Ordnung zu sein. Halloween wird also gut.
Außerdem hat sich die Sache mit dem Übergeben höchstwahrscheinlich final erledigt. Das letzte Mal muss schon ein paar Monate her sein, ich weiß das gar nicht mehr. Und obwohl ich so gut wie keinen Sport gemacht und mich nach Lust und Laune auch durchaus alles andere als gesund und kalorienarm ernährt habe, (wenngleich mir der Berufsstress unter der Woche oft tagsüber auf den Appetit geschlagen ist, abends habe ich aber v.a. auch viele Süßigkeiten gegessen), scheint sich mein Körper wieder normalisiert zu haben. Rätselhafte Wassereinlagerungen mit komischen Gewichtssprüngen, wie gerade 2019 und 2020 sehr stark, die auch 2021 nicht ganz weg waren, und auch teils aufploppende komische Gelüste nach viel Süßem aufeinmal, sind verschwunden. Mein Gewicht hat sich sogar auf mein ursprüngliches Gewicht eingependelt, das ich vor dem Berufseinstieg konstant hatte, also auf 52 – 53 kg. Im Moment sind es gar 52 kg glatt. Natürlich schwankt das Gewicht auch im Normalfall immer etwas, aber der Schwankungsbereich aktuell und die Entwicklung insgesamt dazu, finde ich sehr beruhigend, was mein Körpervertrauen angeht. Da bin ich nämlich aus früheren Zeiten ein wenig gebranntes Kind.
Das einzige, was aktuell noch „psychosomatisch“ (?) geblieben ist, ist dass ich jede Nacht von Freitag auf Samstag u.a. starken Heuschnupfen von meiner Histaminintoleranz bekomme und bis Samstagnachmittags mehr oder weniger ausgeknockt bin. Es sind schon schwerere Histaminanfälle, die ich dann habe. Kann man sich fast wie bei Migräneattacken vorstellen und ich verbringe dann auch notgedrungen viel Zeit im Bett oder auf dem Sofa, weil ich dann so ko bin. Erst habe ich das auf falsches Essen und zu wenig Schlaf unter der Woche geschoben, aber das allein kann es nicht sein. So richtig habe ich die Ursache noch nicht raus – es ist auch keine Allergie – aber ich tippe darauf, dass es auch irgendwie in einem Zusammenhang mit dem bisherigen Berufsstress steht. Ich habe auch mal gelesen, dass Stress die Histaminempfindlichkeit erhöhen kann. Daher bin ich zuversichtlich, dass sich auch diese Histaminanfälle in absehbarer Zeit legen werden.
Trotz des heutigen Histaminanfalls bin ich aber wie gesagt insgesamt sehr glücklich, und auch der Anfall an sich hat sich inzwischen weitgehend wieder gelegt. Ich habe vorhin sogar angefangen, endlich mal meine alten Unterlagen aufzuräumen, und habe mir fest vorgenommen, auch noch vor Sonnenuntergang an die frische Luft zu gehen.
Derzeit schlage ich mich unverhofft wieder mit meiner Prüfungsangst herum, da die Klausuren für die Fachanwaltsausbildung bevorstehen und ich wie bereits im Examen schon lange vorher beim Lernen blockiert bin, das dann komplett vor mir herschiebe und mich in einem sinnlosen unsichtbaren Kampf mit mir selbst aufreibe, so dass ich bis zu den Prüfungen selbst in gewisser Hinsicht psychisch erschöpft sowie von mir selbst angenervt und enttäuscht bin, außerdem kommt da immer dieses lähmende Ohnmachtsgefühl hinzu. Schlafstörungen könnte ich auch noch ergänzen, aber die habe ich eh chronisch auch in Nicht-Prüfungszeiten. Dass mir kognitiv die ganzen Mechanismen und Gründe für Prokrastination bestens bekannt sind, nützt mir leider wenig.
Dazu kommt der Weggang der Diva, der auch kanzleiintern wieder einiges umgeworfen sowie meinen Kollegen und mir reichlich Zusatzarbeit beschert hat; die Diva wird uns noch zu Ende des Monats endgültig verlassen, nachdem erst der Oktober als Deadline angekündigt war. Ich bin ein Gewohnheitsmensch, brauche lange bis ich mich an Menschen, Abläufe etc. so richtig gewöhnt habe und mag danach weder ständige Änderungen, noch endgültige Abschiede.
Viel Zeit zum Abschiednehmen wird mir nicht bleiben, da der Monat bei mir mit vielen Terminen und immerhin einer Woche Urlaub belegt ist. Im Moment sehne ich mir in dem gefühlten „Teilchaos“ sowas wie eine verlässliche, gute Alltagsroutine herbei, aber das wird noch dauern. Immerhin wird es ohne die Diva und ihre Art bei uns deutlich ruhiger ablaufen. Die Diva hat so ziemlich jeden bei uns regelmäßig gestresst, vermutlich auch sich selbst, und hatte bekanntlich auch so ihre speziellen Launen. Von daher hält sich meine Trauer in Grenzen, aber ein wenig traurig bin ich doch, weil ich sie trotz allem irgendwie gut leiden konnte.
Allerdings scheine ich da bei uns der Einzige zu sein; die meisten sind froh, dass sie geht, und teils auch sauer auf sie, da die Diva eine unnachahmliche Art hat, anderen bis zuletzt menschlich vor den Kopf zu stoßen, ohne es zu merken. Und da sie als (ehemaliger) Chef und Inhaber ganz oben in der Hackordnung steht, sagt es ihr natürlich niemand. Personalführung ist weder die Stärke der Diva, noch von Chef 2. Da gab es schon diverse Situationen der 3. Art. Manches ist hier echt geradezu wie Slapstick, kann man keinem erzählen.
Na ja, ich werde mich schon irgendwie durchschlagen und auch die blöden Klausuren überstehen. Vielleicht komme ich später nach all dem ganzen Kram auch wieder mehr dazu, hier zu schreiben. Außerdem habe ich mir eine Liste gemacht mit all den Dingen, die ich nach all dem mal machen möchte. Mir hilft das mit der Liste immer, um den Impuls, mich vom Lernen abzulenken, zumindest bzgl. einiger Teilbereiche auf null reduzieren zu können (zB bzgl. PC-Spiele). Allerdings bleibt leider noch genug, das mich auch weiterhin vom Lernen abgehalten hat bzw. auf das ich stattdessen ausgewichen bin, um dem Lernen aus dem Weg zu gehen. Mein vernünftiges Ich würde meinem Chillout-Ich dafür gerne in die Fresse hauen, während Letzteres mir zuflüstert, dass ich doch erst mal etwas Schönes machen soll und ja danach noch lernen kann … . Irgendwie muss ich mir mal unabhängig von den anstehenden Klausuren einen sinnvollen Kompromiss zwischen den beiden überlegen.
Mit meinem neuen robust-empfindlichen Mitbewohner bin ich äußerst zufrieden; er hat das eckige Herz am rechten Fleck und funktioniert tadellos. Ich habe ihn schon in mein Herz geschlossen.
Final habe ich mich für folgende Komponenten entschieden und kann insbesondere den Tower sehr empfehlen für alle, die sich ihr Hardwaresystem selbst zusammenstellen möchten und sich offen halten möchten, irgendwann auf Wasserkühlung umzusteigen. Das Gehäuse ist aber auch mit Airflow super.
So viel Geld habe ich noch nie für einen PC ausgegeben, aber es hat sich absolut gelohnt. Die Grafikkarte ist mittlerweile an die 100,00 € teurer geworden; Glück gehabt. Und obwohl ich sehr kritisch war, bevor ich mich für eine Komponente entschieden habe, habe ich an keinem der Teile etwas auszusetzen.
Festplatten habe ich meine alten beiden SATA-Festplatten sowie die drei SSDs genommen, die anders als im alten Tower im neuen Gehäuse wunderbar mühelos Platz finden.
Das Zusammenbauen, Windows neu installieren und die Festplatten mal sinnvoll ganz neu aufteilen etc. hat ganz ernsthaft Spaß gemacht. Nun bin ich wirklich zufrieden. … Wobei mir natürlich auf Anhieb noch diverse andere „offene Aufgaben“ einfallen würden (u.a. meine restlichen Umzugskisten aufräumen, eine noch übrig gebliebene freiwillige Steuererklärung etc.), aber das werde ich sukzessive angehen.
Ich bin noch etwas unschlüssig, was ich mit meinem alten PC-System mache. Eigentlich würde ich es meinem Kumpel B. schenken; ein neues für die dortige CPU passendes Mainboard wäre schnell und kostengünstig besorgt; ebenso eine SSD, evtl. auch ein neuer PC-Bildschirm … und ja auch Windows^^.
Das würde ich auch für ihn machen, weil er sich damit nicht auskennt. Meinen alten – nach wie vor guten und recht großen – Bildschirm habe ich vor ein paar Monaten an meinen Bekannten A. verschenkt. Sein kleiner Bildschirm hat mich gedauert und joa irgendwie hänge ich an manchen Gegenständen wie u.a. dem Bildschirm, obwohl ich nicht bereue, ihn ausgetauscht zu haben. Bei A. ist er in guten Händen und der hat sich wiederum sehr gefreut. Die beiden haben viel Freude miteinander. Win Win.
Vielleicht wäre es insofern ähnlich bei B. und meinem alten PC; B. und ich sind immerhin seit über 10 Jahren befreundet, den PC-Tower habe ich seit etwa meinem 16. Lebensjahr. Das waren noch Zeiten … gefühlte Ewigkeiten her. Seitdem schwöre ich auf LianLi-Gehäuse; die sind zeitlos und sehr zukunftstauglich. Sowohl den alten PC, als auch B. mag ich auf ihre Weise. Nur weiß ich nicht, ob es deplatziert wäre, B. den PC anzubieten.
Natürlich könnte ich den PC auch verkaufen; der Restpreis beläuft sich auf ca. 400,00 €, evtl. auch etwas mehr. Mir ist das Geld ehrlich gesagt egal. Ich schätze nur, dass B. auch ohne in PC-Dingen bewandert zu sein, das Geschenk als „zu viel des Guten“ empfinden wird. Ich würde ihm den durchaus gerne schenken, wenn er ihn haben möchte, aber ich möchte ihm damit auch nicht vor den Kopf stoßen. Außerdem weiß ich trotz seiner Begeisterung über die Leistungsfähigkeit meines alten PCs nicht, ob er überhaupt Lust hat, von Laptop auf PC umzusteigen zum Zocken. Mal ganz davon abgesehen, dass er bald irgendwann in den nächsten Wochen seine mündliche Examensprüfung machen dürfte oder evtl. schon hinter sich hat (hoffe ich jedenfalls für ihn, andernfalls wäre er nämlich durch das schriftliche Examen durchgefallen). Insofern hat er derzeit sicher andere Sachen im Kopf.
Ich werde noch etwas darüber nachdenken. Immerhin: Bei A. war ich mir auch sehr unsicher, wie der das Angebot aufnehmen wird, und er hat sich einfach nur sehr gefreut.
Kurzer Wasserstand: Ich bin seit Längerem nicht zum Bloggen gekommen, Teils aus Zeitmangel, teils aus fehlender Schreiblust.
Eventuell schreibe ich auch wieder regelmäßiger, nur im Moment ist das etwas blöd, weil mein Mainboard den Geist aufgegeben hat.
Da ich mir schon seit Jahren ein neues Hardwaresystem zusammenstellen wollte, habe ich den Wink des Schicksals genutzt, um mir ein richtig geiles und zukunftstaugliches Gamingsystem zu kaufen. Bis auf die Gehäuselüfter habe ich alles zusammen. Der Tower wird ein LianLi O11 Dynamic XL in schwarz, die CPU ein i9 10.850k und die GPU eine Gigabyte GeForce Rtx 2070 Super Windforce. Dazu kommt ein CPU-Kühler von BeQuiet Dark Rock Pro 4 und G.Skill RipJaws F4 3.600 C 18D 32 GVK RAM-Riegel (vorher hatte ich 16 GB). … Mein alter LianLi Tower ist einfach im Laufe der gut 15 Jahre, die wir gemeinsam überstanden haben, zu klein worden.
Bei den Lüftern schwanke ich noch, weil ich gerne RGB-Lüfter einbauen möchte, aber ich will für die Lüfter nicht mehr als ca. 200,00 € ausgeben und es soll insgesamt leise sein. Wobei der Preis nicht mal so entscheidend für mich ist, weil ich das System eh die nächsten 5 Jahre mindestens nutzen werde.
Von den Nicht-RGB-Lüftern gefallen mir die Noctua und die von BeQuiet ist am besten, aber zumindest drei RGB-Lüfter sollten es auch sein. Da sind eigentlich die Corsair iCUE QL 120 am besten für meine Zwecke, aber die von Thermaltake Riing Trio 12 und die Cooler Master MF HALO sind auch gut, sogar etwas kühlstärker, aber auch lauter. Ich will die auf jeden Fall beidseitig beleuchtet haben. Das ist leider nicht bei allen RGB-Lüftern der Fall. Kühlstark und leise sollten sie auch sein, was in der Summe schwierig wird. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Ich muss da noch etwas abwägen.
Beruflich läuft es nicht schlecht. Wobei ich noch an meinen Schwächen arbeiten muss. Die Diva ist lustigerweise gleichwohl recht gut auf mich zu sprechen und auf ihre Weise quasi zutraulich. Na ja, erleichtert mir immerhin den Alltag, nur am Ende des Jahres fallen die Würfel und ich glaube gar nichts, bevor ich keinen unterschriebenen Verlängerungsvertrag vor mir liegen habe (diesmal muss der unbefristet sein). Ok, auch für mich deutet alles darauf hin, dass meinem Kollegen und mir die unbefristete Verlängerung angeboten wird, nur will ich lieber vor bösen Überraschungen gefeit sein und mich nicht zu früh freuen. Außerdem steht noch die Fachanwaltsausbildung an, die ich natürlich in meiner Freizeit machen muss. Bislang habe ich nicht einmal in die Lernunterlagen geschaut, ich habe ein ungutes Dejavu an die Examensprüfungen. Oh man, ich verstehe mich einfach nicht, warum ich just beim Lernen für Prüfungen derartige völlige Blockaden habe und da zu so einem extremen Verdrängungsverhalten neige.
Privat ist es an sich ok. Zufrieden bin ich teilweise, manches habe ich endlich geschafft und einiges bekomme ich eigentlich recht zufriedenstellend regelmäßig hin, was ich mir vorher nie hätte vorstellen können, dass ich das schaffe, aber unter der Woche schlafe ich wenig, weil ich zu spät müde werde und ins Bett gehen mag, und am Wochenende kann ich zwar dann ausschlafen, aber möchte eigentlich lieber im Arbeitsalltagsrhythmus bleiben, mit frühem Aufstehen, damit das auch unter der Woche besser läuft. Das bringt mich zum nächsten Punkt: Sport klappt leider gar nicht. Ich habe letzte Woche sogar wieder das Kampfsporttraining „geschwänzt“, weil ich einfach keinen Bock auf Interaktion mit anderen Menschen hatte. Prüfung da wäre im Dezember, aber ich möchte nicht. Mein Lieblingssparringspartner will leider da seine Prüfung machen, wenn er von der Arbeit frei bekommt (Schichtdienst). Egoistischerweise hoffe ich, dass er nicht frei bekommt, und wir die Prüfung dann gemeinsam nächstes Jahr machen. Ich habe derzeit überhaupt keinen Nerv dafür, mir die ganzen Handgriffe, Würfe etc. zu merken und ja eben auf den notwendigen Sozialkram dabei, obwohl die dort ja ausgesprochen freundlich und unkompliziert drauf sind und ich dort ziemlich geschätzt werde (verstehe ich nicht ganz). Mich nervt das sogar momentan nur mit den Handgriffen etc. und ich komme mir da erst recht losermäßig vor, mein Kopf ist da nach der Arbeit einfach leer. Ich vermisse Taekwondo.
Gewicht und Essen sind dagegen recht ok. Gewicht ist ziemlich stabil trotz null Sport und alles andere als kalorienarmer Ernährung bei 54 kg, mit hormonellen Wassereinlagerungen dann temporär 55 kg. Sollte mittelfristig weniger sein und eher bei 53 kg – 52 kg liegen, aber es ist auch so ok. Mich stört sogar mehr mein Hang zu null Sport und der Verlust von Ausdauer, obwohl ich immer gerne Sport gemacht habe und das als Ausgleich zum Bürojob wichtig wäre. Ich will nicht in ein paar Jahren komplett unsportlich geworden sein. Nur im Moment bin ich so ätzend unmotiviert und fast selbststrafend mir gegenüber eingestellt, jedenfalls definitiv selbstsabotierend. Sport wäre ja etwas Gutes (also mal abgesehen von der Sache speziell bzgl. dem Kampfsporttraining oben, aber Laufen oder Fahrradfahren wäre ja was anderes und tut mir gut); das hat dann zurückzustehen.
Das könnte auch hiermit zusammenhängen: Mich hat die Arbeit immer mal wieder ziemlich gestresst, vor allem die Arbeitsfülle/das Arbeitspensum, dem ich hinterherhinke, und das war sicher mit ein Grund warum ich mich recht grundlos noch dreimal übergeben habe, einmal Ende September und zweimal im Oktober – nachdem ich mich zuletzt davor noch 6x im Mai übergeben hatte und die Sache damit für recht erledigt gehalten hatte. Es ist auch nicht schlimm, gelegentliches Erbrechen macht dem Körper m. E. nicht so viel, auch wenn es nicht gut ist. Es ist auch nicht so, dass ich mich als gefährdet einschätze, wieder in einer Essstörung zu landen, also einer richtigen Essstörung und nicht bloß einem temporär etwas gestörtem Essverhalten. Da habe ich ja den Vergleich zu früheren Jahren und das liegt ein Unterschied wie Tag und Nacht dazwischen. Das gesamte Denken und Empfinden sowie der Selbstbezug ist da anders.
Schön wäre es, wenn das mit der Arbeit mal nicht so eine Dauerbaustelle wäre. Immerhin hatte ich das Pensum neulich sogar mal kurz im Griff, bis dann irgendwie viele Gerichtstermine auswärts (mit viel Fahrzeit) und hier noch und da noch etwas an Zusatzarbeit kamen.
Ich denke, wenn das mit dem Arbeitspensum bei mir mal künftig konstant ok laufen würde, wäre mein Hauptmühlstein auf meiner Seele weg; ich habe da immer dauerhaft ein schlechtes Gewissen wegen der noch unerledigten Akten. Immerhin ist eine sehr umfangreiche Sache mit diversen Einzelmandaten und jeweiligen Gerichtsverfahren innerhalb von nicht einmal 5 Monaten nun in ruhigem Fahrwasser und der Mandant hat vorläufig Kinder und Wohnung zurückbekommen. Das hat mich auch gut auf Trab gehalten, zumal da einige Eilverfahren waren, so dass ich die Sache meistens in der Bearbeitung vorziehen musste (und dadurch nicht zu anderen Sachen gekommen bin). Na ja egal. Immerhin ist es schön zu sehen, dass sich vieles auch sortiert, was ich vorher immer für eine unüberwindbare oder zumindest komplizierte Hürde gehalten habe. Eine umfangreiche und über mehrere Jahre laufende Mietrechtsstreitigkeit mit mehreren Einzelstreitigkeiten ist zB nun endlich durch Vergleich endgültig abgeschlossen.
Durch einen Bekannten bin ich auf den Film „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ (Netflix) aufmerksam geworden. eigentlich kann man mich mit den Eurovision Song Contest jagen, ich finde die Veranstaltung grausam, aber als Parodie war es sehr unterhaltsam. Mein Favorit ist der russische Auftritt und Nebendarsteller, sehr gut gemacht!
Schaut euch den Film an, dann versteht ihr, warum ich bei dem Auftritt grinsen muss:
Ansonsten habe ich mir am Wochenende die Spiele „Star Wars Jedi: Fallen Order“, „Total War: Warhammer 2“ und „Spirit Of The North“ gekauft. Ganz so viel bin ich noch nicht zum Zocken gekommen, aber alle Spiel machen soweit einen guten Eindruck. Bei Star Wars Jedi: Fallen Order hätte ich allerdings nicht erwartet, dass es so viele Anleihen an Tomb Raider hat, auch wenn das nun ja nichts Schlechtes bedeutet. Die Tomb Raider-Reihe mag ich sehr. Etwas schade finde ich, dass es kein aktuelles RPG für Star Wars gibt; eben ein Spiel, in dem man sich z.B. zwischen Siths und Jedis entscheiden kann usw.. Das hätte mal was. Zuletzt habe ich endlich auch mal wieder Dead By Daylight gespielt und finde die ganzen Neuerungen in dem Spiel ganz ok; die neuen Survivor gefallen mir auch; die neuen Killer konnte ich bisher noch nicht testen, da man ewig auf ein Spiel warten muss, wenn man als Killer starten will und sich noch nicht hochgespielt hat.
Mit meinem neuen Curved-Monitor bin ich äußerst zufrieden. Entschieden habe ich mich für den AOC CQ32G1, 2560 x 1440, 144 Hz. Außerdem hatte ich mir passend dazu einen „Greifarm“ als Halterung für den Bildschirm besorgt, was sich ebenfalls sehr bewährt hat und deutlich komfortabler ist, als der übliche Standfuß. Mein alter Bildschirm war recht breit, aber in der Höhe schmal (2560 x 1080), was auch ok war, aber auf Dauer habe ich einfach die Höhe vermisst und wollte daher nicht wieder so einen eher schmalen Bildschirm. Bei dem Curved-Monitor zahlt sich die gebogene Form tatsächlich aus in den Spielen; ich finde das angenehmer und sehfreundlicher.
Was sonst noch war: – ich hoffe, mein Kumpel schafft seine Examensprüfung – schwarze Fingernägel haben etwas; vielleicht lackiere ich mir die öfter im Urlaub; im Beruf würde sich das etwas schlecht machen.^^ – Sonnenuntergänge machen mich melancholisch, keine Ahnung warum. – das erste Mal wieder Laufen nach einer längeren Pause ist nur halb so schlimm, wie befürchtet – Backofen-Pommes schmecken mit Pommes-Salz besser – Warum tragen die Mädchen & Frauen ausgerechnet bei der Rhythmischen Sportgymnastik und beim Turnen eigentlich so knapp geschnittene Kostüme, im Gegensatz zu den Jungs & Männern? Bei den erwachsenen Frauen kann man ja sagen, dass das deren Bier ist, aber bei den Kindern? Also ich habe mich als Kind immer geweigert, beim Leichtathletik diese doofen „bikiniartigen Hosen“ anzuziehen, die die Oberschenkel so betont haben, um dann halbnackt vor dem Publikum Sport machen zu sollen, während sich die Jungs normal anziehen durften. Ich habe immer meine Hosen und T-Shirts vom Handball angezogen, trotz all der Missbilligung der Erwachsenen (O-Ton meiner Eltern: „Sei doch mal normal, das trägt man eben so; außer dir denkt sich da keiner was dabei.“). Warum soll ich auch beim Sport halbnackt rumlaufen; noch dazu als Kind?! Und bei der RSG machen die ja erst recht all diese „Verrenkungen“ etc.. Als Sportler würde ich darauf bestehen diese Übungen gefälligst in einer Kleidung machen zu dürfen, bei der man nicht unfreiwillig zum Erotikdarsteller für die Zuschauer mutiert.
Was warmes, sonniges Wetter so ausmacht … fast alle haben bessere Laune. Außerdem mag ich am Sommer, dass es noch so lange hell bleibt.
Gestern war ich beim ersten Kampfsporttraining seit dem Corona-Lookdown. Wir haben nun noch einmal Training nächste Woche, bevor die Hallen aufgrund der Schulferien wieder zu sind. Ganz toll! Zum Glück hatte ich mich letzten Freitag nach der Arbeit mit einem Bekannten vom Kampfsportverein auf einer Wiese zum Trainieren getroffen, denn sonst hätte ich alle Schrittfolgen bei den Choreografien vergessen. Erst war ich skeptisch, ob die Verabredung eine gute Idee war, aber das Ganze war unkompliziert und hat mir gefallen. Vielleicht sollten wir vom Verein aus unser Training im Sommer auf Wiesen verlagern. Das hätte was. Die Grenzen mit jenem Bekannten sind erfreulicherweise auch transparent und verlässlich festgesteckt. Auf dieser Basis mag dann auch ich Sozialkontakte.^^
Beim gestrigen Vereinstraining waren wir gerade mal zu fünft. Etwas affig war die Maskenpflicht für das Treppenhaus in der Turnhalle; wenigstens reichte es, beim Trainieren in der Halle Abstand zu halten. Normalerweise machen wir viel mit Körperkontakt, wobei ich den immer etwas gewöhnungsbedürftig finde; daher hat mir das „Training auf Distanz“ gut gefallen. Nachteilig war nur, dass wir keine Matten benutzen durften. Wenn man wenig Polstermasse hat, vor allem an der Wirbelsäule und den Füßen, weiß man Wiesen und Matten sehr zu schätzen, im Gegensatz zu bloßen Hallenböden.
Apropos Polsterung: Erfreulicherweise hat sich mein Gewicht auf 53/54 kg eingependelt. Zu verdanken habe ich das dem Umstand, dass ich derzeit nicht sonderlich Hunger und Appetit habe – sicher auch aufgrund des ganzen subjektiven Stresses der letzten Zeit.
Was mich weiter zur Stressquelle Nr. 1 in meinem Leben bringt: Die Arbeit war erstaunlich ruhig heute, was mir sehr entgegenkam. Selbst Chef 1 war freundlich-geschäftig. Da ich ihm in einer recht umfangreichen Angelegenheit zugearbeitet, die diversen Unterlagen des Mandaten sowie seine vielfältigen Begehren ausgewertet und das recht lange Forderungsschreiben für ihn entworfen hatte, wollte er den Entwurf noch mit mir besprechen. In dem Gespräch war Chef 1 erstaunlich gutmütig; erkannte ungefragt von sich aus an, dass ich damit viel Arbeit gehabt hatte und war insgesamt sehr ruhig.
Freundlichkeit ist bei ihm zum Glück ja kein bis dato unbekannter Zustand, aber irgendetwas war neu. Erst viel später nach dem Gespräch fiel mir das passende Wort für seinen Zustand ein: Abgekämpft.
Normalerweise strahlt Chef 1 immer eine gewisse Grundenergie aus, die sich nochmal steigert, wenn er einen „guten Tag“ hat. Dann kann er äußerst charmant-strahlend + unterhaltsam sein. Gestresst oder etwas müde habe ich ihn zwar auch schon oft genug erlebt, aber selbst da war diese Grundenergie sichtbar. Von dieser Grundenergie war heute so gut wie nichts übrig. … Ich hoffe, er erholt sich.
So, jetzt ist erst einmal Wochenende. Mit viel Sonnenschein! 🙂
Beim ersten Mal Reinhören haben mich die beiden Lieder von Omnimar nicht angesprochen, obwohl ich z.B. den Song „Assassin’s Creed“ sehr mag. Nachdem ich später erneut über diese beiden Lieder gestolpert bin, musste ich meine Meinung revidieren.
(Ätzend finde ich nur, dass gefühlt seit Corona viel mehr Werbung bei youtube ist.)
Nachdem ich schon wieder davon geträumt hatte, dass ich unbedingt noch das Paket zur Post bringen muss, habe ich es tatsächlich gegen 11 Uhr aus dem Bett geschafft, mich um Haushaltskram gekümmert und irgendwann gegen 14 Uhr zu Mittag gegessen. Das Gericht ist denkbar einfach: Man nehme eine Tiefkühl-Mischung asiatischer Gemüsesorten, Reis, frischen Pak Choi und Hähnchenfleisch, das zuerst in Mehl gewälzt und dann gebraten wird. Als Sauce reicht die fertige Süß-Sauer-Sauce eines namhaften Produzenten, zu der ich immer etwas Wildpreiselbeergelee gebe. Dazu gab es Brennesseltee, weil ich was anderes als zuckerfreie Cola trinken und zudem gerne wieder normale Augenlider haben wollte.
Anschließend habe ich mir einen Spieletest zu dem Spiel Maneater angeschaut. Leider ist die Umsetzung der an sich interessanten Spieleidee sehr enttäuschend ausgefallen und die Grafik ist verdammt mies. Dabei hätte es so viel Spaß machen können, als weißer Hai durch die Gewässer zu schwimmen und an Traumstränden Menschen zu massakrieren.
Hoffentlich erfüllen wenigstens Vampire – Bloodlines 2 und Cyberpunk 2077 die Erwartungen; in beide Spiele setze ich große Hoffnungen.
Außerdem möchte ich mich bis dahin wieder mehr Battlefield 5, Star Wars Battlefront 2, Dead By Daylight, Titanfall 2 und Rainbow Six Siege zuwenden. Diese Spiele haben mir jeweils große Freude bereitet als ich sie noch regelmäßig gezockt habe. Allerdings machen sie mir weniger Spaß, wenn ich sie nur mal kurz anspiele und lediglich feststellen muss, dass meine Skills auch mal deutlich besser waren und ich keine Zeit habe, mir all die zig Spielefortschritte zu erspielen.
Immerhin profitiere ich bei Titanfall 2 und Dead By Daylight noch von meinen früheren exzessiven Spielphasen; bei den anderen Spielen sieht es dagegen düster aus. Gerade bei den Ego-Shootern habe ich den unguten Eindruck, dass meine Reflexe deutlich abgebaut haben; die ganzen Jugendlichen und Arbeitslosen, die das rund um die Uhr zocken und keine anderen Lebensinteressen haben, sind mir da irgendwie über. Und das, obwohl ich einst mal ziemlich gut bei Ego-Shootern war. Pah, welch‘ Schande! Wahrscheinlich brauche ich inzwischen die Seniorenvariante für Berufstätige … .^^
Als nächstes werde ich mir allerdings erst einmal einen neuen Monitor besorgen; der bisherige hat mir über 6 Jahre gute Dienste geleistet, hat aber inzwischen ausgedient. Ähnliches gilt für mein Motherboard, die CPU und meine Grafikkarte. Außerdem werde ich bei der Gelegenheit meinen über 10 Jahre alten Lian Li-Tower gegen ein neues Gehäuse austauschen, und zwar eines mit Glasfront an der Seite. Gut wäre nicht zuletzt bzgl. der Wärmeentwicklung auch, wenn der Tower etwas größer als der bisherige wäre. (Auf Wasserkühlung mag ich nicht umsteigen.) Beim Monitor favorisiere ich einen sog. curved-Monitor, also einen etwas gebogenen Bildschirm, der dadurch an die menschliche Sehverarbeitung angepasst ist. Das alles eilt jedoch nicht so sehr; ich werde das so nach und nach angehen. Als erstes ist der Monitor dran.
Aus lauter Übermut bin ich heute später noch mit dem Fahrrad zur Post gefahren und habe endlich das Paket aufgegeben, damit ich wieder von anderen Sachen träumen kann. Die Sonne war schön und selbst das Fahrradfahren war angenehm. Gestört haben wie immer nur meine Mitmenschen, wobei auch die fairerweise betrachtet noch relativ gesittet waren.
Dank eines halben Liters Energy Drink fühle ich mich nicht nur insgesamt deutlich besser, sondern auch bereit, noch etwas im Wald spazierenzugehen. Es gibt kaum etwas Schönes, als das Licht bei Sonnenauf- bzw. -untergang; das hat so eine eigene Stimmung – ähnlich wie Sommergewitter, die ich sehr mag.