Socializing – Betriebliche Weihnachtfeiern

Socializing“ so nannte ein Freund von mir mal dieses zwischenmenschliche Erfordernis, sich am Arbeitsort, im Sportverein, der Nachbarschaft und ähnlichen Bereichen mit den anderen small-talkmäßig zu unterhalten, die persönliche Ebene untereinander auszubauen und zu festigen. Der Mensch als Rudeltier eben.

Es ist nicht so, dass ich dieses Socializing nicht könnte und mich darin so unbeholfen anstellen würde, wenngleich ich darin auch nicht sattelfest bin, nur müsste ich lügen, dass mich solche Erfordernisse im Vorfeld erfreuen. Im Herzen bin ich eher Einzelgänger als Rudeltier und nur temporär gesellig.

Insofern sehe ich der Weihnachtsfeier mit meinen Chefs und Kollegen – im kleinen Kreis – mit gemischten Gefühlen entgegen. Immerhin gibt es keine Feier in dem Sinne, sondern stattdessen ein wahrscheinlich sehr gutes Essen in einem Restaurant. Soweit von den Rahmenvoraussetzungen alles sehr positiv. Wir haben auch anlässlich von Jubiläen bereits in entsprechender Runde alle zusammengesessen und von daher weiß ich, dass sowas eigentlich doch recht kurzweilig ist und gar nicht so schlimm, sogar interessant zum Teil. Mit meinen Kollegen und Chefs habe ich ebenfalls menschlich Glück gehabt. Trotzdem … .

Edit:
Die Weihnachtsfeier war gar nicht schlecht, Stimmung war gut und das Essen lecker, auch von den Sitzplätzen her hatte ich es zufällig gut getroffen. Letztlich bin ich bis Mitternacht geblieben und mit den Letzten gegangen. So kann’s gehen.
Auf der Rückfahrt fühlte ich mich komisch und etwas „leer“ innerlich, nicht unbedingt in einem depressiven oder müden Sinn, aber so ähnlich.
Nachdem ich mich umgezogen, den Rechner angeworfen und etwas Malibu-Milch-Zucker-Gemisch getrunken habe, geht dieses komische Empfinden allmählich weg. Es ist glaube ich immer dieses „Umswitchen“ von wenige Stunden intensiv „socializen“ und danach wieder abrupt in die eigene Welt zurückkehren und Alleineseinkönnen.

Nachher werde ich noch entweder The Witcher auf Netflix weiterschauen oder Red Dead Redemption 2 (PC) weiterzocken. Und mir danach überlegen, ob ich entweder möglichst nur 2-3 h schlafe oder die Nacht besser gleich durchmache. Ersteres klappt leider fast nie, wenn ich frei habe, weil ich sämtliche der 15 Wecker verschlafe in der Konstellation; mein Unterbewusstsein differenziert sehr stark in der Hinsicht und hält es offensichtlich nicht für wichtig, freiwillig zu einer halbwegs normalen Zeit aufzustehen.

Distanzlose Mitmenschen mit Herz?

Oder auch: Soll man Menschen, bei denen man den Verdacht hat, dass diese psychische Probleme haben könnten, darauf ansprechen?

Dieser Beitrag ist inspiriert von einem anderen Onlinebeitrag, in dem sich der Verfasser für das Ansprechen einsetzt, da er sich das selbst im Rahmen seiner psychischen Erkrankung gewünscht hätte von seinen Mitmenschen. Ein Argument des Autors war, dass man seine Mitmenschen schließlich auch auf einen Gips etc. ansprechen und den Gipsträger fragen würde, was passiert sei.

Ist es ignorant und empathielos, seine Mitmenschen nicht darauf anzusprechen, dass man den Eindruck hat, sie könnten an einer psychischen Erkrankung leiden bzw. psychische Probleme haben?

Ich finde das persönlich nicht. Im Gegenteil, ich fände es eher unangemessen, jemanden auf so etwas anzusprechen. Erkrankungen und Probleme sind generell Privatsache in meinen Augen und nur weil man bei manchen davon eine Thematisierung je nach Situation nicht vermeiden kann, wie bspw. bei einem Gips, muss man seine Mitmenschen ganz sicher nicht auf vermutete psychische Probleme ansprechen.

Eine Ausnahme mag noch gelten, wenn die psychischen Probleme des anderen notwendigerweise zu thematisieren sind oder man mit demjenigen ein persönlicheres, vertrauensvolleres Verhältnis pflegt, aber wer möchte schon ernsthaft von seinen Arbeitskollegen, den Nachbarn oder gar Fremden ohne jedwede akute Notwendigkeit in der Hinsicht angesprochen werden?!

Raynaud-Syndrom

Vor einer Weile hatte ich mal wieder eine der Raynaud-typischen Durchblutungsstörungen in den Händen. Meistens werden dabei einfach nur die Finger partiell weiß, steif und taub, der Rest der Hand blau, aber gestern war das Ganze sogar etwas schmerzhaft; das ist selten der Fall.

Nass-kaltes Wetter triggert das am zuverlässigsten; meistens ist es nur lästig und besorgt allenfalls Mitmenschen (was auch wiederum zusätzlich nervig ist). Am schmerzhaftesten war jedoch das Skifahren vor einigen Jahren, als mir kein noch so raffinierter Handschuh helfen und ich die Hände kaum noch bewegen konnte.

Da ich bereits als Kind bei Kälte und Nässe zuverlässig kalt-„bläuliche“ Hände bekam, wäre mir das Phänomen gar nicht als ungewöhnlich aufgefallen, wenn mich gerade früher als Jugendlicher nicht vereinzelt Mitmenschen und zwei Ärzte darauf angesprochen hätten.

Emotionale Phlegmatik

Lange habe ich es mir schönzureden versucht, am Ende erfolglos: Ich bin auf gefühlsmäßiger Ebene einfach phlegmatisch. Wo andere aus dem Herzen kommende Gefühle spüren und zeigen, ist bei mir allenfalls maximal ein diffuser Widerwille, mich jetzt gefühlsmäßig anstrengen zu müssen.
Salopp gesagt ist es mir wohl zu großer Energieaufwand, sonderlich Gefühle zu empfinden, geschweige denn zu zeigen.

Und in den seltenen Situationen in meinem Leben, in denen ich gefühlsmäßig doch mehr involviert war, fand ich das einfach nur nutzlos und anstrengend. Gefühle können in leichter Form sinnvoll und wegweisend sein, aber darüber hinaus wirken sie allenfalls belastend und machen ineffizient.
Außerdem wirken Menschen schnell lächerlich, wenn sie sehr emotional drauf sind. Vor allem, wenn der Gefühlsausbruch in keinem adäquaten Verhältnis zur Situation steht – und das ist bei stärkeren Gefühlen sehr oft der Fall; Feiern evtl. ausgenommen, wobei auch zu viel Freude zu empfinden anstrengend ist.

Natürlich sollte man als emotional phlegmatischer Mensch anderen Menschen tunlichst nicht vermitteln, wie faul man gefühlsmäßig ist. Deshalb lernt man irgendwann sinnvollerweise:

  • welche Gefühle typischerweise in welcher Situation erwartet werden,
  • wie man die erwarteten Gefühle simuliert und
  • seine innerlich tatsächlich vorhandenen Gefühle nach Außen hin durch „Nachhelfen“/Schauspielerei zB über die Mimik und Stimme verstärkt, so dass auch Mitmenschen diese Gefühle sehen können, z. B. bei innerer Freude,

Natürlich passiert es im Alltag gleichwohl, dass es einem zu viel Gefühlsaufwand ist, zumindest ab und zu das ein oder andere Gefühl zu simulieren, um die Mitmenschen nicht zu irritieren. Gerade wenn ich müde bin, passiert mir das regelmäßig. Ich verpasse dann einfach sehenden Auges in der Situation meinen Einsatz, obwohl ich über genügend kognitive Empathie und soziale Intelligenz verfüge, um idR zu bemerken, wann mein emotionaler Einsatz vom Gegenüber erwartet wird.*

Der Nachteil dieses etwas gedämpften Gefühlslebens ist weiter, dass man sich nicht „von Herzen“ freuen kann und das innere Gefühlsleben recht gleichmäßig ist, mit idR allenfalls kleineren Ausschlägen nach oben oder unten. Ab und zu driftet das in Anhedonie ab.
Abmildern lässt sich das mit Schlafentzug, Drogen etc., wobei bezüglich der Drogen die Auswahl an legalen, dafür aber in meinen Augen eher schädlichen Drogen, begrenzt ist und die illegalen Drogen wiederum sowohl gesundheitlich, als auch juristisch so ihre spezifischen Nachteile mit sich bringen, weshalb auch von derem Konsum vernünftigerweise abzuraten ist.

*= ich habe damit nur dann Probleme, wenn ich nur das Gesicht des Gegenübers habe und aus dem Gesichtsausdruck alleine – ohne weitere Informationen – dessen Befinden ablesen soll. In der Realität ist das aber kein Problem, weil man im Gespräch mit anderen alleine anhand der Stimme etc. so viele Informationen über den anderen gewinnt, dass man darüber dessen Verfassung, Erwartungen etc. gewissermaßen „ablesen“ kann, jedenfalls so ungefähr.

Edit:
Ungünstig im Zwischenmenschlichen ist auch, wenn man für etwas tatsächlich innerlich dankbar ist oder sich über etwas freut, auf Mitmenschen aber emotional gleichgültig wirkt, weil das innere Empfinden einfach nicht nach Außen dringt.
Ich muss da immer schauspielerisch nachhelfen, damit ein bisschen was davon es bis an die Außenhülle aka bis in meine Stimme und meine Mimik schafft; ein schwacher Abglanz meines inneren Empfindens. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich meine Gefühle meistens mehr denke, als physisch fühle/erlebe, Nervösität ausgenommen.

Gedankensplitter

  • Ich habe 3/4 meines Urlaubstages freiwillig für meinen Chef geopfert und es war toll (keine Ironie). Nun ist die wichtige Sache fertiggestellt und kann sich inhaltlich sehen lassen, ich bin zufrieden mit meiner Arbeit.
  • Ich vermisse das Taekwondo- & Handballtraining
  • Ich bin schlecht vorbereitet für die H.apkidoprüfung, werde aber gleichwohl voraussichtlich bestehen – ich würde mich ja durchfallen lassen; es ist mir weitgehend egal. Scheiß auf die Gürtelfarbe/das Ranking^^
  • Bloggen ist eigentlich stupide – man könnte auch Tagebuch schreiben, und das habe ich aus guten Gründen nie getan. Ich sollte meine Gedanken nicht mehr notieren.
  • Ich würde andere Menschen nicht auf ihre SVV-Wunden ansprechen; das fände ich übergriffig/aufdringlich – es geht mich nichts an.

Studie: Magersüchtige nehmen ihre Figur realistisch wahr

Ergebnis einer kaum bekannten Studie: Magersucht-Patientinnen finden Untergewicht attraktiver:

„Bislang deuteten viele Studien darauf hin, dass magersüchtige Frauen an einer verzerrten visuellen Selbstwahrnehmung leiden und sich selbst als zu dick wahrnehmen, obwohl sie in der Regel stark untergewichtig sind. „Dafür haben wir aber keine Hinweise gefunden„, sagt Katrin Giel, Leiterin der Forschungsgruppe für Psychobiologie des Essverhaltens von der Universität Tübingen. „Vielmehr haben schlankere Frauen und Patientinnen mit Magersucht ihr virtuelles Körpergewicht leicht unterschätzt. Die Abweichungen von den normalgewichtigen Testpersonen waren jedoch sehr gering.“

„„Wir haben festgestellt, dass Frauen mit Magersucht sich ihres Aussehens sehr wohl bewusst sind„, erklärt Simone Mölbert. „Wir konnten keinen Unterschied zu gesunden Frauen ausmachen, wie gut sie ihr Gewicht einschätzen können. Die Patientinnen zeigen aber eine klare Präferenz für stark untergewichtige Körper.Die Tatsache, dass Frauen mit Magersucht eine andere Meinung darüber haben, welches Gewicht wünschenswert ist, und nicht eine verzerrte visuelle Selbstwahrnehmung, sollte daher bei zukünftigen Therapien für Menschen mit Essstörungen im Vordergrund stehen.

Ich kann dem nur beipflichten. Es wird auch von Ärzten und sog. „Experten“ immer unterstellt, dass man seine Figur visuell verzerrt wahrnähme und deshalb untergewichtig sein möchte etc., dem ist aber nicht so, jedenfalls nicht pauschal (es mag ein paar Erkrankte geben, bei denen auch die visuelle Wahrnehmung verzerrt ist).

Dass man einfach Untergewicht optisch präferiert bzw. ästhetisch(er) findet, ist wohl zu simpel. Zumal die Grenze, welcher Körpergewichtsbereich als untergewichtig gilt, letztlich zu wenig individuelle Besonderheiten berücksichtigt.

Es gibt einfach Menschen, die untergewichtige Körper schön finden, ganz ohne visuelle Wahrnehmungsverzerrung, deal with it.

Interessant wäre nur die Frage, ob bei den Betroffenen immer schon ein untergewichtiger Körper präferiert wurde, auch vor Ausbruch der Essstörung.

Bei mir war das so, ganz ohne von Models etc. beeinflusst worden zu sein. Es gefiel mir einfach direkt, als ich eine untergewichtige Mitschülerin mit dieser bestimmten, imho in meinen Augen perfekten, Figur sah. Genauso geht es mir beim Anblick untergewichtiger Männer mit diesem ganz bestimmten Körperbau. In meinen Augen sehen diese Menschen mit ihrem Untergewicht schön aus. Mir selbst gefalle ich untergewichtig ebenfalls besser.

Magersucht ist in meinen Augen dagegen, sich in Verbindung mit Essen und Zwängen oft „zu dick“ zu fühlen (nicht: Zu sehen!), einen Kick durch das Hungern zu bekommen, gepaart mit einer „Scheu“/Aversion bzgl. des Essens bei gleichzeitiger hungerbedingter Anziehung/Faszination dafür sowie diesem Sog nach ständiger weiterer Abnahme des Körpergewichts zu erliegen, ganz ohne dass es noch darum geht, dass man sich optisch verschönern möchte mit der Abnahme. Im Gegenteil: Die immer weitere Abnahme erfolgt, obwohl man sich selbst vor seinem Spiegelbild bisweilen erschreckt, weil man so dünn ist. Trotzdem kann man nicht aufhören. Sucht eben.

Je nachdem möchten einige Betroffene auch einfach immer weiter abnehmen, bis sie sich auflösen, also verhungern. Mir ging es mal so.

Geistige Identität/Geschlechtsidentität: Neutral

Oder auch: Ich fühle mich weder „als Frau“, noch „als Mann“ bzw. weiblich oder männlich, sondern einfach als mich selbst.

Ich habe nie nachempfinden können, wenn Menschen von sich sagen, dass sie sich weiblich/männlich fühlen bzw. wie „ein Mann“/“eine Frau“.

Wie fühlt man sich denn so als Mann bzw. als Frau? Gibt es da ein geschlechtliches Einheitsempfinden, das alle Männer/Frauen mit ihren Geschlechtsgenossen teilen und das sie so empfinden lässt?

Ich denke nicht.

p.s.:
Für mich haben Begriffe wie männlich/weiblich bzw. die Einordnung, ob man ein Mann oder eine Frau ist, eine rein biologische Komponente. Nicht zu vergessen dabei sind auch die Intersexuellen. Persönlich habe ich kein Problem damit, dass in unserer Gesellschaft das Geschlecht so viel Bedeutung hat, wobei ich es oft nicht nachvollziehen kann.

Man könnte sich das in etwa so vorstellen aus meiner Sicht, als ob man in einer Gesellschaft lebt, die permanent danach differenziert, ob jemand Links- oder Rechtshänder; Asiate oder Europäer etc. ist, obwohl dies in dem jeweiligen Kontext absolut irrelevant ist. Aber ich habe gelernt, mich insoweit anzupassen, es ändert nur nichts an meinem inneren Empfinden.

Es kam mir als Kind bereits unlogisch vor, diese irrationale Differenzierung nach Geschlecht im Alltag, bei Vorlieben, Charaktereigenschaften, Fertigkeiten, Fähigkeiten usw. (soweit tatsächliche biologische Unterschiede – im Gegensatz zur Sozialisation – hierbei eben gerade keine Rolle spielen).

Wenn ich faszinierende (fiktive) Charaktere in Filmen, Büchern oder Spielen vorfinde, dann schmachte ich die nicht als Idol bzw. Sexualtraumpartner etc. an, sondern identifiziere mich ein bisschen mit denen bzw. verhafte bei den Facetten ihrer Persönlichkeit und ihres Verhaltens, die ich positiv finde – als Anteile/Facetten meiner eigenen Persönlichkeit. Knapp gesagt wünsche ich mir diese Charaktere nicht als präsentes Gegenüber, sondern möchte selbst ein bisschen (mehr) so sein, wie sie, egal welches Geschlecht sie haben.

Damit, dass mein Körper biologisch eindeutig einem Geschlecht zuzuordnen ist, habe ich kein Problem. Ebenso wenig damit, dass es biologisch betrachtet verschiedene Geschlechter gibt, auch Zwitter (bei Menschen: Intersexuelle).

Wunsch, sich aufzulösen

Mich begleitet seit meiner Kindheit der Wunsch und das Empfinden, körperlich schwerelos zu werden, mich aufzulösen und eins mit der Umwelt zu werden. Das muss das Nirwana sein, so würde ich es ausdrücken.

Manchmal, wenn ich alleine in der Natur unterwegs war, fühlte ich mich aufeinmal innerlich komisch und wie überwältigt von der Landschaft um mich herum, fast so, als wäre die Landschaft ein Teil von mir und ich ein Teil von ihr. Wenn das der Tod ist, dann ist er irgendwie tröstend. Es ist mehr ein Gefühl tiefer, grenzenloser Verbundenheit.

Es ist auch nochmals anders als dieser innere Sog in die Tiefe zu springen, der einen am Rande von Felsvorsprüngen, Klippen, Balkongeländern oder Fenstern in hohen Stockwerken befällt.

Selbstsabotage

Der heutige Tag war an sich gar nicht so schlimm, trotzdem bin ich unzufrieden mit meiner Leistung. Ich bin in dieser ungut nachdenklichen Stimmung, in der mir meine Vergangenheit – ach eigentlich mein gesamtes Leben nachhängt.

Es ist nicht nur meine Prüfungsängstlichkeit, sondern ganz generell die Sorge, verhängnisvolle Fehler zu machen, zu versagen und zu zerstören, was ich mir aufgebaut und liebgewonnen habe bzw. überhaupt allzu sehr an etwas oder jemanden zu hängen. Da ist mitunter sogar ein deutlicher Impuls, mich selbst aktiv direkt zu sabotieren; oft sabotiere ich mich allerdings indirekt.

Ich würde mich gerne federleicht fühlen, ironischerweise fühle ich mich derzeit nicht nur wie ein Stein, sondern bin auch real viel zu schwer. Ich habe die Sorge, dass das so bleibt.