Filmtipps

Wer Filme im Stil von „The Guard“ mag, dem empfehle ich wärmstens den Film „Three Billboards Outside Ebbing Missouri“ .
Ich war erst skeptisch, aber der Film hat mir sogar so gut gefallen, dass ich mich seit Langem mal wieder bestens unterhalten gefühlt habe und den Film sogar ohne Reue nochmal anschauen würde. Der Film hat imho verdient 8.1 von 10 Punkten bei imdb bekommen.

Auch nicht schlecht finde ich „Taffe Mädels“ . Melissa McCarthy, die in dem Film die Bostoner Polizistin Shannon Mullins spielt, erinnert mich in der Rolle verblüffend an eine gewisse Richterin, mit der ich bisher zum Glück nur zweimal in einem für mich eher exotischen Rechtsgebiet als Vertretung für einen Kollegen das Vergnügen hatte. Jene Richterin zeichnet sich aus durch eine unnachahmliche Art aus schlechter Laune allen Prozessbeteiligten gegenüber – da bekommt jeder sein Fett weg-, Bärbeißigkeit und einer guten Seele unter der rauen Schale. Im Ergebnis kamen dann auch gute Ergebnisse raus, aber der Ablauf der Verhandlung war jeweils echt etwas gewöhnungsbedürftig und slapstickmäßig. Lag nicht nur an der Richterin, aber sie war die absolute Krönung und ich muss bis heute lachen, wenn ich an die Verhandlungen zurückdenke.
Also im Nachhinein … damals im Gerichtssaal war das gerade bei der ersten Begegnung mit ihr als gerade erst frisch zugelassener Anwalt nicht so lustig, obwohl ich für die Mandantin den erhofften Vergleich herausschlagen konnte, aber ich war bis nach der Verhandlung noch etwas verstört. Meinem jungen Kollegen erging es ein paar Wochen später nicht besser.^^

Innere Freiheit

Eigentlich wollte ich einen Beitrag über innere Freiheit schreiben, ein wichtiges Thema und ein äußerst positives Gefühl, wenn man sich innerlich frei fühlt, aber dann kam alles ganz anders. Und das alles nur wegen eines Titelbilds … .

Erst wollte ich einen Traumstrand mit weißem Sand, Palmen, Sonne und klarem türkis-grünen Meer posten, so als Symbol innerer Freiheit. Sowas hier:

Da gibt es sehr viele paradiesische Bilder, die gleich Lust auf Urlaub machen. Nun ist Urlaub aber nicht unbedingt mit innerer Freiheit vergleichbar. Deshalb suchte ich weiter nach einem passenderen Bild.

Bei der Bildersuche stieß ich dann auf Bilder von Base-Jumpern und fliegenden Vögeln, im Grunde ja ein Inbegriff von Freiheit, man denke nur an den Seeadler. Sehr ansprechende Fotos. Aber irgendwie trafen all diese Bilder es nicht so ganz. Über das nachfolgende Bild eines springenden Tigers, der so schön über den Dingen schwebt, landete ich glatt am Ende bei Schneeleoparden – und ja, ab da war ich verloren.

Deshalb zur Aufmunterung in diesen Zeiten und als Appell, sich seine innere Freiheit nicht nehmen zu lassen, statt abgenutzter, so oder so ähnlich oft bemühter pathetischer Worte lieber ein paar Fotos von Schneeleoparden, diesen würdevollen und verspielten Tieren, in die ich mich verguckt habe.

Familienglück
Schau mal, ich kann fliegen!
Ok, ich versuch’s auch mal.
Manchmal muss man zum Kuscheln eben nehmen, was da ist. Egal, ob Schnee …
… Artgenossen …
… oder Steine.
Nichts kann einen echten Schneeleoparden aufhalten …
… außer diese verfluchte Frühjahrsmüdigkeit, die nahtlos in die Sommermüdigkeit übergeht, bevor sich die Herbstmüdigkeit anschließt, die dann aber bald auch wieder von der Wintermüdigkeit abgelöst wird.
Hier die vielversprechenden Nachwuchstalente für den nächsten Film
House Of The Flying Snow Claw
Manchmal ist es schöner alleine.
Ähnlich wie Menschen haben auch sie allerhand Unsinn im Kopf.^^
Geschwisterliebe … .^^
Grünspan ist auch für Schneeleoparden ein Thema.
Besser nicht ärgern … .
Manchmal hilft ein Spaziergang alleine, um den Kopf frei zu bekommen.
Ein eingespieltes Profi-Team.

Film- & Spieltipps

Durch einen Bekannten bin ich auf den Film „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ (Netflix) aufmerksam geworden. eigentlich kann man mich mit den Eurovision Song Contest jagen, ich finde die Veranstaltung grausam, aber als Parodie war es sehr unterhaltsam. Mein Favorit ist der russische Auftritt und Nebendarsteller, sehr gut gemacht!

Schaut euch den Film an, dann versteht ihr, warum ich bei dem Auftritt grinsen muss:

Ansonsten habe ich mir am Wochenende die Spiele „Star Wars Jedi: Fallen Order“, „Total War: Warhammer 2“ und „Spirit Of The North“ gekauft.
Ganz so viel bin ich noch nicht zum Zocken gekommen, aber alle Spiel machen soweit einen guten Eindruck. Bei Star Wars Jedi: Fallen Order hätte ich allerdings nicht erwartet, dass es so viele Anleihen an Tomb Raider hat, auch wenn das nun ja nichts Schlechtes bedeutet. Die Tomb Raider-Reihe mag ich sehr. Etwas schade finde ich, dass es kein aktuelles RPG für Star Wars gibt; eben ein Spiel, in dem man sich z.B. zwischen Siths und Jedis entscheiden kann usw.. Das hätte mal was. Zuletzt habe ich endlich auch mal wieder Dead By Daylight gespielt und finde die ganzen Neuerungen in dem Spiel ganz ok; die neuen Survivor gefallen mir auch; die neuen Killer konnte ich bisher noch nicht testen, da man ewig auf ein Spiel warten muss, wenn man als Killer starten will und sich noch nicht hochgespielt hat.

Mit meinem neuen Curved-Monitor bin ich äußerst zufrieden. Entschieden habe ich mich für den AOC CQ32G1, 2560 x 1440, 144 Hz. Außerdem hatte ich mir passend dazu einen „Greifarm“ als Halterung für den Bildschirm besorgt, was sich ebenfalls sehr bewährt hat und deutlich komfortabler ist, als der übliche Standfuß.
Mein alter Bildschirm war recht breit, aber in der Höhe schmal (2560 x 1080), was auch ok war, aber auf Dauer habe ich einfach die Höhe vermisst und wollte daher nicht wieder so einen eher schmalen Bildschirm.
Bei dem Curved-Monitor zahlt sich die gebogene Form tatsächlich aus in den Spielen; ich finde das angenehmer und sehfreundlicher.

Was sonst noch war:
– ich hoffe, mein Kumpel schafft seine Examensprüfung
– schwarze Fingernägel haben etwas; vielleicht lackiere ich mir die öfter im Urlaub; im Beruf würde sich das etwas schlecht machen.^^
– Sonnenuntergänge machen mich melancholisch, keine Ahnung warum.
– das erste Mal wieder Laufen nach einer längeren Pause ist nur halb so schlimm, wie befürchtet
– Backofen-Pommes schmecken mit Pommes-Salz besser
– Warum tragen die Mädchen & Frauen ausgerechnet bei der Rhythmischen Sportgymnastik und beim Turnen eigentlich so knapp geschnittene Kostüme, im Gegensatz zu den Jungs & Männern? Bei den erwachsenen Frauen kann man ja sagen, dass das deren Bier ist, aber bei den Kindern?
Also ich habe mich als Kind immer geweigert, beim Leichtathletik diese doofen „bikiniartigen Hosen“ anzuziehen, die die Oberschenkel so betont haben, um dann halbnackt vor dem Publikum Sport machen zu sollen, während sich die Jungs normal anziehen durften. Ich habe immer meine Hosen und T-Shirts vom Handball angezogen, trotz all der Missbilligung der Erwachsenen (O-Ton meiner Eltern: „Sei doch mal normal, das trägt man eben so; außer dir denkt sich da keiner was dabei.“). Warum soll ich auch beim Sport halbnackt rumlaufen; noch dazu als Kind?! Und bei der RSG machen die ja erst recht all diese „Verrenkungen“ etc.. Als Sportler würde ich darauf bestehen diese Übungen gefälligst in einer Kleidung machen zu dürfen, bei der man nicht unfreiwillig zum Erotikdarsteller für die Zuschauer mutiert.

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